Privates Angebot aus der Elternschaft. Kein offizielles Angebot der
Freie Waldorfschule Hannover-Maschsee. Auch die Adresse sagt das:
fws-maschsee-test.de.
Eine gemeinsame Grundlage, auf der alles laufen kann, was eine Schule an Software braucht — von der geschützten Klassenseite bis zur Anwendung, die Schüler:innen selbst bauen. Läuft, wird genutzt, kostet rund zehn Euro im Monat.
Beispiele, keine Ankündigungen — gebaut ist davon nichts.
Der Grund, warum das geht: Es gibt eine Identität pro Person, einen Ort, an dem beliebiges laufen kann, und alles ist als lesbarer Text hinterlegt. Die zwanzigste Anwendung kostet deshalb nicht mehr als die erste — der Server ist zu unter fünf Prozent ausgelastet.
Der lesbare Text ist dabei der Multiplikator: Weil Aufbau, Zugriffsrechte und Anwendungen als geschriebener, begründeter Text vorliegen und nicht als Klickfolge in einer Oberfläche, kann eine KI sie lesen und fortschreiben — genau so ist dieser Betrieb entstanden. Wer hier etwas bauen will, braucht deshalb keinen Administrator, sondern eine Vorlage und einen Ort, an dem sein Text landet.
Rund zehn Euro im Monat. Ein Server bei einem deutschen Anbieter, dazu die Domains, mehr nicht. Keine Lizenzen, keine Nutzergebühren, keine Staffelpreise.
Ob zwei Klassen darauf laufen oder die ganze Schule, ändert daran nichts. Am 4. August 2026 lagen die Rechenlast bei 4 bis 5 % und der belegte Arbeitsspeicher bei rund 43 % — und den belegt zum weitaus größten Teil die Grundausstattung, die nicht mitwächst. Eine weitere Klassenseite braucht davon rund 50 MB.
Womit diese Zahlen gemessen wurden, steht im Technik-Abschnitt; die vollständige Aufstellung im Abschnitt für die Schule.
Wir zeigen den laufenden Betrieb, erklären, was er braucht, und übergeben alles vollständig — Server, Zugänge, Dokumentation. Levin Keller begleitet die Übernahme und steht für Rückfragen zur Verfügung.
Wer sich das für die Schule wünscht, spricht am besten die Schulleitung, das Kollegium oder den Vorstand an.
Ja. Sie liegen auf einem Server in Deutschland, getrennt von allem anderen, und nur wer dazugehört, kommt heran.
Verwaltet werden sie über eine Schnittstelle, nicht über Tabellen, die herumgereicht werden. Und sie sind an einer Stelle löschbar, statt in unbekannt vielen Kopien weiterzuexistieren.
Ja, und zwar abgestuft. Einzelne Personen an der Schule — Eltern, Lehrkräfte, wer auch immer die Aufgabe übernimmt — bekommen Administratorrechte und können alle Gruppen einrichten.
Jede Gruppe hat wiederum eigene Verantwortliche, die nur ihre eigene Gruppe verwalten: Eltern in ein Klassenprojekt aufnehmen oder entfernen, jemanden auf den Mailverteiler setzen.
Das ist der eigentliche Punkt: Es gibt keine zentrale Stelle, bei der alles beantragt werden muss. Wer eine Gruppe verantwortet, pflegt sie selbst — ohne Zugriff auf irgendetwas anderes zu bekommen.
Die Inhalte liegen als Textdateien vor. Damit lassen sie sich mit KI-Unterstützung bearbeiten: einen Bericht schreiben, ein Protokoll formulieren, eine Vorschau ansehen, bevor etwas veröffentlicht wird. Auch Klassenlisten und Mailverteiler lassen sich so pflegen. Das spart gegenüber der heutigen Handarbeit sehr viel Zeit.
Wer dabei personenbezogene Daten verarbeitet, trägt dafür dieselbe Verantwortung wie sonst auch — das Werkzeug ändert daran nichts.
Das ist die richtige Frage, aber sie wird meist an der falschen Stelle gestellt.
Klassenlisten und Mailverteiler existieren heute schon — sie liegen in privaten Google-Dokumenten, in Dropbox-Ordnern, in Adressbüchern auf privaten Rechnern, und sie werden per E-Mail weitergereicht. Wo überall, weiß niemand. Gelöscht wird selten.
Hier liegen dieselben Daten an einem Ort, der dafür eingerichtet ist: auf einem Server in Deutschland, mit geregeltem Zugriff und der Möglichkeit, sie tatsächlich zu löschen. Was Einzelne anschließend auf ihren eigenen Geräten damit tun, lässt sich nie vollständig steuern — aber der Ausgangspunkt ist ein anderer.
Im Datenschutz-Abschnitt stehen die Fragen, die tatsächlich gestellt werden, mit ausführlichen Antworten: wo die Daten liegen, wer was sieht, was bei einer Anmeldung über Google oder GitHub übertragen wird und was beim Weggang einer Familie passiert.
Für Eltern, Lehrkräfte, Schulleitung und für andere Schulen gibt es jeweils einen eigenen Abschnitt.
Eine Frage, die hier fehlt? Schreiben Sie sie uns — sie kommt dazu.
Levin Keller, Vater an der Schule. Erreichbar unter post@levinkeller.de.
Der Quelltext dieser Seite liegt offen auf GitHub, die übrigen Bestandteile daneben. Wer eine Klassenseite nachbauen will, findet die fertige Vorlage dort ebenfalls.