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Datenschutz
Alles läuft DSGVO-konform auf einem Server in Deutschland — bei netcup in Nürnberg, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Jede Verbindung ist verschlüsselt. Es gibt keine Werbung, keine Weitergabe an Dritte und kein Cookie-Banner.
Gezählt wird, wie oft eine Seite aufgerufen wird — mit Plausible, das auf einem eigenen Server in Deutschland läuft. Ohne Cookies, ohne Wiedererkennung, ohne Profile: Die Zählung weiß, dass eine Seite aufgerufen wurde, und nicht, von wem.
Die förmlichen Angaben — Verantwortlicher, Zwecke, Rechtsgrundlagen, Empfänger, Speicherdauer, Ihre Rechte — stehen in der Datenschutzerklärung. Hier steht in kurzer Form, wie das System gebaut ist.
Was liegt wo
Inhalte — Berichte, Protokolle, Termine, Unterlagen — liegen als Textdateien in einem privaten Archiv. Nur angemeldete Mitglieder der jeweiligen Klasse kommen daran.
Personenbezogene Daten — wer wer ist, wer zu welcher Klasse gehört, welche Adresse auf welchem Verteiler steht — liegen getrennt davon in einer Datenbank auf dem Server. Getrennt vom Code und von den Unterlagen, damit sie jederzeit löschbar bleiben.
Sind die Daten sicher vor Zugriff?
Sehen kann sie nur die eigene Klasse. Jede Klasse ist ein abgetrennter Bereich; wer nicht dazugehört, kommt nicht hinein. Wer die Schule verlässt, verliert den Zugang und ist damit überall draußen — das ist ein Vorgang und keine Suche über mehrere Systeme.
Wer die Server betreut, kann technisch auf die Daten zugreifen. Das ist bei jedem System so, das jemand betreibt; wer es hier ist, steht unten.
Kontaktdaten, Klassenlisten, Telefonnummern
Die gibt es: das Kontaktbuch der Klasse, ein eigener Dienst unter konto.fws-maschsee-test.de. Jede Klasse hat dort ihre Liste, als Seite und als PDF zum Ausdrucken. Warum es das gibt, steht unter Warum es ein Kontaktbuch gibt.
So ist es gebaut:
- Jeder pflegt seine eigenen Angaben, und nur die. Anschrift, Telefonnummer, Kontaktadresse, die Namen der eigenen Kinder. Niemand trägt etwas für jemand anderen ein; es wurde nichts aus alten Listen übernommen.
- Jedes Feld ist freiwillig, und die Freigabe gilt je Klasse. Derselbe Schalter nimmt sie wieder zurück.
- Sichtbar nur für die, die gerade zur Klasse gehören. Das wird bei jedem Aufruf frisch geprüft. Wer die Klasse verlässt, verschwindet von selbst aus den Listen der anderen — daran muss niemand denken.
- Nur benannte Felder, keine Freitexte. Bei den Kindern Vorname und Nachname; kein Geburtsdatum, kein Geschlecht, keine Bemerkung.
- Auskunft und Löschen sind je ein Knopf. Eine Seite zeigt alles, was über Sie gespeichert ist, ein Knopf daneben löscht es vollständig.
Anmeldung mit Google oder GitHub
Wer diesen Weg wählt, meldet sich wie gewohnt beim Anbieter an; zurück kommt nur die Bestätigung der Identität samt Name und E-Mail-Adresse. Der Anbieter sieht keine Inhalte der Klassenseiten, und das Passwort verlässt ihn nie.
Der Weg über E-Mail-Adresse und eigenes Passwort steht daneben. Niemand braucht ein Konto bei einem großen Anbieter.
Wenn eine Familie geht
Der Zugang wird gelöscht, und die Person kommt auf keine der Seiten mehr. Bestehende Protokolle bleiben, wie ein Ordner im Klassenschrank bleibt — wer möchte, dass sein Name aus einem Dokument verschwindet, sagt Bescheid, und das wird gemacht.
Wer betreibt das
Eine Privatperson: Levin Keller, Vater an der Schule. Nicht die Schule — sie hat das Projekt weder beauftragt noch geprüft. Der Betrieb ist auf Dauer angelegt.
Fragen, Auskunft, Löschung: post@levinkeller.de. Sie bekommen eine Antwort.